|
Das Kloster Snamenskij. (1902)
Korener Einöde. (2000)
Korener Einöde. (2000)
Kursk. Eine Kirche. (2000)
Der Palast Marino. (1999)
Die Kathedrale Sergiewo-Kasanski. (2001)
Die Kathedrale Sergiewo-Kasanski. (2001) |
Klöster des Gebietes: - Nikolaewer, ihm Jahre 1505 gegründet - Korener Einöde der Weihnacht der Gottesmutter (1597) - Snamenskij (Weihnachter bis 1649 genannt), im Jahre 1612 den Grundstein gelegt, 1615 aufgebaut - Dreifaltigkeiter, erste Hälfte des 17. Jahrhuderts - Alexander-Mariiner Gemeinde in Schigrower Uezd, ehemalige bis 1905 kleine Frauenstift. Die meiste Berühmtheit in unserer Region haben 2 Klöster: Kursker Snamenskij und Korener Einöde. Es war die Zeit, wenn die Tatarische Horde Kursk und das Gebiet verwüst haben. Es schien, daß allesÊ umgekommen wurde. Am 8. September 1295 wurde aufÊ einem Ufer des Flusses Tuskar bei Kursk in der Baumwurzeln Heiligenbild gefunden, dasÊ die Ikone der Gottesmutterzeichens genannt wurde. Dank Überlieferung, als sie von Erde erhoben wurde, auf diesen Platz entstand eine Quelle mitÊ reinem Wasser. Darüber wußte der Rylsker Teilfürst Wassilij Schemjaka (15 Jahrhundert). Er befahl die Ikone zu Rylsk zu bringen. erscheinung. Ein Ikoneeintreffen in der Stadt war mit dem zahlreichen Volksauflauf empfamgen. Aber der Fürst sagte das Heiligebild zu treffen ab. Dafür wurde er mit derÊ BlindheitÊ bestraft. Der Fürst bereute und betete andächtig. Die Ikone hat ihn wieder gesund gemacht. Zum Dank zur seinen Heilung hat der Fürst in Rylsk eine Kirche für wundertätige IkoneÊ erriechtet. Aber sie war von ihrer Kirche verschwunden. Und dann entstand sie auf jener Stelle, wo sie gefunden wurde. So war es jedesmal, wenn sie nach Rylsk zurückgebracht wurde. Eigens dafür wurde in Korener Einöde eine Kapelle gemacht. Von nun an war die Ikone hier. Im Jahre 1615 nach dem Sieg über Polen wurde ein Kloster zum Gedächtnis zu diesem Ereignis aufgebaut. Er hatte 2 Holzkirche: Gottesmutterweihnachten und hochwürdiges Michail Malenas. Im Jahre 1618 erhielt die Ikone eine Name Zeichen (Snamenie) und wurde in den vor kurzem aufgebauten Snamenskij Kloster übergebracht. Im Jahre 1631 war ein Brand von dem Blitzschlag und der Kloster wurde völlig verbrannt. Im Jahre 1634 wurde wiederhergestellter Kloster von den Polen ausgeraubt. Im Jahre 1649 wurde von dem Zar Alexej Michajlovitsch's Erlaß eine Steinkirche zu beründen. Der Kirchenname war das ZeichenÊ (Snamenie)Êder Kursker Gottesmutter. Von nun an heißt der Kloster Ê Snamenskij.Ê Im Jahre 1815 wurde die Kirche infolge der Fundamentbrüchigkeit ausgebaut. Und nach einigen Jahren begann man eine neue Kathedrale zu errichten. Sie wurde im Jahre 1826 aufgebaut. Im 18. Jahrhundert wurde die Korener Einöde im Stein aufgebaut. Es wurde die Ikone seit 1618 episodisch und 1726-1765 ständig auf eine Woche aus dem Snamenskij Kloster nach die Einöde untergebracht. Snamenskij Kloster und Korener Einöde haben die Streitigkeiten zum Besitzrecht der Ikone. Deswegen die Synode verbot im Jahre 1767 die Ikonesübertragung. Im Jahre 1792 wurde der Kreuzweg erneurt. Es war dank der Kaufmannschaftfürsprache, weil beim Kreuzweg eine Messe mit großem VolksauflaufÊ diesen Weg beifolgte. Laut Synodeserlaß von 15. Januar 1806 und Zar Alexanders I. Zustimmung vorgeschrieben wurde, daß sich die Ikone in Korener Kloster seit 9. Woche nach Ostern bis 12. September befindet konnte. In unserer Zeit finden die Kreuzwege zweimal im Jahr statt. Echte Blüte der Korener Messe war in Jahren 1852-1853, es wurde verschiedene Produktion auf 11,000,000 Rubel verkauft. Großte Pilgerzahl 60,000 Menschen war im Jahre 1861. Ikone hatte viele Abschriften, einige wurden in Snamenskij und Korener Klöster in der Zeit der Originallosigkeit ausgestelt. Sie nahmen im Krimerkrieg (1689), im Vaterländischen Krieg (1812) einen Platz ein. Im Jahre 1919 befand sich die Ikone in Serbien. Dort war sie bis zu dem Jahre 1944, dann wurde sieÊ USA untergebracht. In unserer Zeit befindet sich die Ikone in einer Kirche der Russischen Orthodoxen Auslandskirche in New York. Im Jahre 1989 machte diese Kirche als ein Geschenk für Korener Einöde eine Kopie des wundertätigen Heilebildes. Der Herrensitz Marino entstandAnfang 19. Jahrhundertes an der Dorfstelle Iwanowskoje. Bis unserer Zeit wurde Masepas Gemächer und kleine Steinkammer (derzeit das Volksmuseum des Dorfes Iwanowskoje) aufbewahrt. Es sind kostbare und seltene Zivilarchitekturdenkmäler. Sie haben die russische und ukrainische Barockstriche desÊ Anfanges 18. Jahrhundert erorbert. Im Laufe 2. Jahrhundertes ihrer Existenz wurde der Sitz mehrmals gebrannt und umgebaut. Im Jahre 1811 erbte den Herrensitz Iwan Iwanowitsch Barjatinskij. Er wollte einen Herrensitz, als in Moskau oder Petersburg zu machen. Er hatte große Reichtümer, die Beziehungen, eine Ausnahmestellung bei dem Hof. Und darum konnte er seine Vorhaben in kurzer Frist ausführen. Das Palast- und Parkgesamtbild Marino wurde 2. Jahrzehnt des 19. Jahrhundert aufgebaut. Und es war ein bester Landsherrensitz. Das Aufbauzentrum war im Jahre 1820 von dem Projekt der Kursker Architekten Karl Iwanowitsch Hoffman aufgebaut. Zuerst hieß Palast Isbizkij Haus (nach dem Fluß Isbiza), dann nannte mam den Herrensitz Marino. So hießen seine 1. und 2. Gattinnen. Großer Marinoteich wurde künstlich auf den Fluß gemacht. Der Teich hatte einen ovalen Insel mit der pseudogotischen Steinkirche für die Fürstin Marija Fedorowna. Es wurde spezielle Flottille aufgebaut, die Kanonen gegessen. Im Herrensitz spielte bestes in dem Gouvernement das Theater mit 40-60 ausgezeichneten Musikanten. Bis zum Jahrem 1917 wurde der Herrensitz den Barjatinskij's Besitzung mit allen Familienreliquien. Der Fürst Iwan Iwanowitsch war am 13. September 1825 gestorben und er wurde in der Familiengruft der Pokrowskaja Kirche des Dorfes Iwanowskoe begraben. In den Jahren 1869-1873 wurde der Palast von dem Projekt des berümten Petersburger Archietekten I.A. Monigetti (1819-1878) stark umgebaut. Kursker Archietekt K.F. StolzÊ führte diesen Umbau. Die Rekonstruktion wurde in dem neoklassischen Still gemacht. Dieser Still wurde sehr populär in 70. Jahren des 19. Jahrhundertes. Reiche Bücherei mit seltenen Büchern aus dem Palast wurde nach Historischem Museum in Moskau übergegeben. In unsere Zeit bewahrt man diese Bücher in der Russischen Öffentlichen Historischen Staatbibliothek in Moskau. In den Jahren 1918-1919 raubten ortliche Bauern den Palast. Die Reste wurde nach Moskau abgeliefert. In den Jahren 1919-1922 lagerte sich in Marino das Landwirtschaftstechnikum. Seit 1922 wurde Marino ein Ferienheim, dann ein Kurheim des ZK der UdSSR. Marino ist eine der besten Stellen in Rußland für die Erholung heutzutage. |