Die Erdkunde. Die Ökonomie

              Das Kursker Gebiet liegt an den südwestlichen Abhängen des Mittelrußlandsanhöhe und hat die Fläche 29,800 km2. Es hat die Länge West-Ost 305 km und Süd-Nord 171 km. Nach dem Zerfall des UdSSR wurde das Gebiet als Grenzeregion. 245 km der Grenze an dem Sumsker Gebiet im Süden und im Südwest ist die Staagrenze der Russischen Föderation. Kursker Gebiet grenzt im Nordosten an Brjansker Gebiet (120 krm), im Nord an Orjoler Gebiet (325 km), im Nordosten an Lipezker Gebiet (65 km), im Osten an Woronescher Gebiet (145 km) und in Süden an Belgoroder Gebiet (335 km).

 Die Bodenschätze. 

               Kursker Magnetanomalie (KMA) hat die größten Bodenschatzvorräte. KMA hat bainahe alle Eisenerze mit dem Eisengehalt 35-60%. Baustoffe: Sande, Lehme, Letten, Kreide. Das Gebiet hat auch den Seeschlamm, den Torf. Gesamte Schwarzerdefläche beträgt 1,290,700 ha (69.5%). 

Die Landwirtschaft.

               Uralte Beschäftigung in Kursker Gebiet war die Landwirschaft. Eine Ackerbaustätte existierte hier noch in 5-6 Jahrhunderten. Massenerschließung des Gebietes wurde seit 16. Jahrhundert begonnen. In dieser Zeit wurde Moskauer Staat stark geworden und man besiedelte Kursker Land. Im 17.- Anfang des 19. Jahrhundertes vollzog sich die Besiedelung sehr intensiv. Seit Jahre 1851 hat Kursker Gebiet den 1. Platz in Rußland im Aufpflügenerde (61.3%). Es hat ihn bis dem Jahre 1990 (89%). Der Ackerbau wurde die Grundbäscheftigung der Kurskern geworden. Der Kursker Region wurde hauptsächlich zum Brotlieferanten in Mittelrußland geworden. Das ist nicht wunderbar. In diesmaligem Kursker Gebiet bieldet die Schwarzerde 1,290,7 ha (65.5% ). Anfang des 19. Jahrhundertes erschien auf den Kursker Feldern die Zuckerrübe. Erster Zukerbetrieb wurde in den Jahren 1811-1812 in dem Dor Iwanowskoe entstanden (Rylsker Rayon). Und im Jahre 1845 arbeiteten in Kursker Gouvernement 22 Zuckerbetriebe. Bis zu 20. Jahrhundert hatte Kursker Gouvernement keine Schwerindustrie. 

Industrie. 

              Gegenwärtige Industriestruktur des Kursker Gebiets entstand nach dem 2. Weltkrieg. In den Jahren 70-80 hat der Maschinenbau die Grundlage in der Produktion, und in den Jahren 90 hat der Kraftstromwerk. Die Kursker Wirtschaft entwickelt sich, als ein Teil des territorial-industrieller Komplexes KMA. Das Herz der KMA ist Kursker Atomkraftwerk (die Stadt Kurtschatow). Es produzierte im Jahre 1996 18,980,000,000 Kwt*S. Die ganze in Kursker Gebiet produzierte Elektroenergie im Jahre 1996 bildet insgesamt 20,092,000,000 Kwt*S. KMA Industrie-Komplex basiert sich auf den Miniralressourcen. Ihre Entwicklung hat 2 Linien: "Erz-Metal-Maschinenbau " (In unsere Zeit gibt es nur Erzgewinnung und Maschinenbau) und " Mineralressourcen - Baustoffe ". Eisenhöttenkombinat Michailowskij ist einer der größten Eisenstoffhersteller in Rußland. Die Produkte des Michailowskij Eisenhöttenkombinat bilden 78% von algemeinen (hauptsächlich in Osteuropa) exporte Produkte. Große Industriezweige sind elektrotechnische (Akkumulator, Kraftgerätewerk usw), Gerätebau ( Stschetmasch, APZ 20, Geomasch usw).

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