Unsere Geschichte

Blick auf die Stadt Kursk. Das Ende des 19. Jahrhunderts.

Spassker Tor.

Eine Bootsausleihstelle am Fluß Tuskar. Das Ende des 19. Jahrhunderts.

Moskauer Tor. Das Jahr 1890.

 

Die Adelsversammlung.Das Kloster Znamenskij. Das Jahr 1912.

Das Kloster Znamenskij. Das Jahr 1902.

Kursk Ein Weg nach Yamskaya sloboda.

 

Moskaustraße. Das Jahr 1917.

   Perekalskijstraße and Pavlovstraße. Das Jahr 1930.

Das Lenin-Denkmal. Das Jahr1933.

Alte Kursk.

 

Die Rote Platz. Leninstraße. Das Jahr 1943.

 Das verfalle Bahnhofsgebäude. Das Jahr 1943.

Das Stadtzentrum. Das Jahr 1967.

        Kursk war eine kleine russische Stadt, die zuerst Kiever Rußland, später Moskauer Staat gehörte. Erstmalig wurdeÊ 1032 im Pečerskij Paterikon erwähnt. Aber vor 1000 Jahren lebten hier schon die Menschen. Im 4-5 Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung wurde in der Mündung des Flusses KurÊ eine Ringwand aufgebaut. Es war die ersteÊ Festung. Darüber erzählen uns die Gefäßesscherben, die nicht weit von dem Offiezer Haus und dem Kraftgerätewerk gefunden wurden. Erste, vorslawische Siedlung existierte nicht lange. In den 4-7 Jahrhunderten bauten die Slawen die Ringwände nicht. Im 8. Jahrhundert siedelten unsere Vorfahren auf die BodenerhebungenÊ wegen der Gefahr der Nomadenangriffe. So entstand erste slawische Festung an der Kurmündung. Es war eine kleine mit einem Graben und mit einem Wall geschützte Siedlung. Bodenfestungen wurden mit 100-jährigen Eichenbäumen verstärkt. Am Ende des 9. Jahrhunderts wurde Posejmije von Hazaren angegriffen. Im Jahre 884 wurden sie vom Fürsten Oleg besiegt. Seit dieser Zeit an gehörte Posejmije zu dem altrussischen Kiever Staat. Im 10. Jahrhundert wurd Kursk zu einer bedeutenden Burg. Es entwickelten Handwerken: Irden- und Schmiedewerken. Es entwickelte auch die Handlung, weil die Stadt auf dem wichtigen Flußkreuzungen lag. Der erste Weg führte nach Kiev durch Dnepr, Desna, Seim; der zweite war Tuskar÷Swapa÷Samodurowosee. Diese See existiert heute nicht. Der dritte die Seim÷Sewerskij Donez÷Don÷Asowsee und Schwarzes Meer. Im dieser Zeit fanden Fehden öfter statt, an deren die Kursker teilgenommen hatten. Und Kursk gehörte bald Chernigovâ, bald Perejaslavlâ, bald Susdals Fürstentum. Ein HeldenmutÊ der Kursker war in einem Poem das Wort über das Igors Regiment besungen worden. Anfang des 13. Jahrhundert überfielen Mongolo-Tataren mit Chingis-chan an der Spitze Rußland über. Später 1237, kamen Batyjs Horde. So wurde Südrußland erorbert.Ê Aber der Feind wurde auch schwach und hatte keine Kräfte mehr um Nowgorod zu besitzen. Er drang nach Süd-Osten. Hier stand Stadt Kursk, die er verbrannt hatte. Im Jahre 1355 waren Desnabecken und Seimbecken mit Putiwl und Rylsk zusammenÊ unter Litaues Macht. Im Jahre 1508 wurde Kursker Region mit Moskauer Fürst Wasilij an der Spitze zu einem russischen Zentralstaat angeschlossen. Ihm Jahre 1597 wurde eine Festung unter der Federführung von dem Wojewoda Iwan Polewoj und dem Golowa Neluba Ogorew aufgebaut und sie wurde als Grenzregion. Diese Festung war zum Stadtzentrum umgewandelt. Es war eine Wendepunkt in dem Stadtleben. Das Zentrum stellte ein Dreieck mit 5 Türmen dar. Die Wände waren aus Holz gebastelt. Vom Anfang des 17. Jahrhundertes wurde die Burg 4 Mahl (1612, 1616, 1617, 1637) von Polen beharrlich und erfolglos angegriffen. Die Burg hatte unerwartete Tatarrabzüge dreimal abgeschlagt. Die Burg hatte erst Mitte 18. Jahrhundertes die Bedeutung verloren, aber das Burgtor wurde niemals für einen Feind aufgemacht. In den Jahren 1648-1650 fanden in Rußland die antifeudale Stadtaufstände statt, in Kursk auch. Aus Moskau waren große Streitkräfte mit Buturlin an der Spitze in Kursk angekommen. Dann erfolgten brutalen Strafen. Im August 1781 wurde der bedeutende Stadtteil von Brand vernichtet. Im Februar 1782 leitete russische Kaiserin Katharina die Zweite ein Projekt der Stadtbebauung mit 4 Teilen ein: Städtischer,Ê HinterkurigerÊ ( der Teil, der sich hinter dem Fluß Kur befindet), Strelitziger, Artilleriestiger. Die Stadt bekam eine neue Stadtverteilung. Jeder Stadtteil hatte Stein- und Holzstadtviertel. Im Steinstadtviertel befandeten sich nur Steinhäuser, im Holzstadtviertel befandeten sich die Holzhäuser und Steinhäuser. Die Stadtviertel wurden von den geraden Straßen abgetrennt. Es wurden 182 Straßen und Gassen gebildet. Die Hauptstraßen waren MoskauerÊ (heutzutage Leninstraße), Herssoner (heutzutage Dzershinskijstraße). Neue Stadterteilung hatte einen Auszug der Stadtarmut am Stadtrand hervorgerufen. Bei der Stadteinfahrt wurden eine Gefängnissgebäude und Polizeihäuschen (Symbol des Alleinherrschaft) entstanden. Im Jahre 1782 wohnten in Kursk schriftkundige Menschen: unter dessen die Kaufleuten ÷ 48%,Ê die Kleinbürger ÷ 26%,Ê und nur einige Frauen da waren. Im Jahre 1797 wurde das Kursker Gouvernement mit 15 Uezden ausgebildet. Das Territorium des Kursker Gouvernements bildete 4,600,000 Hektar. Im Juni 1812 war Napoleons Armee nach Rußland aufgestürzt. Der Feind tratt an Moskau heran. Kursk war keine Frontstadt. Aber Kursker haben große Mittelhilfe für die Feldarmee geleistet. Nur in Kursker Gouvernement wurden aufgesammelte Spendebeiträge rund 2,000,000 Rubel gesammelt. Im ganzen Rußland solche Spenden hatten über 57,000,000 Rubel. Außerdem, die Kursker hatten dem Feldmarschall M.I. Kutusow eine Abschrift der Ikone der Gottesmutter geschenkt, die während der Zeit des polnischen Einfallen auf Kurskern sich auszuhalten und zu siegen goholfen hatte. Im Jahre 1861 hat der Zar Alexander der II die Leibeigenschaft aufgehoben. Es wurde eine Uhrsache des Ökonomiesprunges in Rußlands.Ê So, in diesen Jahren entwickelte sich weit der Eisenbahnbau. Als erste wurde die Eisenbahnlinie Moskau-Kursk eingelegt (1868). In den 90. JahrenÊÊ wurde Kursk zu einem der wichtigen Eißenbahnzentren geworden. Im Jahre 1897 begann sich ein Straßenbahnverkehr zu entwickeln. Die Straßenbahnbesitzer waren die Belgier. InÊ der Zeit des Alexanders des II. waren ununterbroche spontane Bauernrevolte ausgebracht. Es waren die Landeswegnahme, die Waldfrevel der Herrenwälder durchgefürt. Anfang des 20. Jahrhundertes zählte das Gouvernement fast 160 Betriebe mit 25,000 Landarbeitern. 11,000 Werktätigen arbeiteten an den Zuckersbetrieben.Ê Andere große Betriebe waren eine Tabakfabrik und Gluschkower Manufaktur, übrige Betriebe waren klein mit dem Übergewicht der Handarbeit, mit Ausnahme von dem Eisenbahnknotenpunkt. In Kursk hatten sich 2 große Eisenbahnen: Moskau÷Kursk, Voronezh÷Kiew übergekreuzt. Kursker hatten an der Revolution 1905-1907 teilgennomen. So im Dezember 1905 war ein großer Eisenbahnenstreik in Kursk und Belgorod, die von der Armee niedergekämpft wurde. Der 1. Weltkrieg (1914-1918) brachte schwere Rüstungslasten mit. Die Steuern wurden verdoppelt, der Arbeitstag dauerte 14Ê Stunden, die Preisen wurden aufgestiegen. Die Nachricht von Alleinherrschaftsturz wurdeÊ mit Freude aufgenommen wurde. Das Gouvernement möchte Ruhe haben. Im Jahre 1918 nach der Februarrevolution in Kursk, als auch in Petersburg eine Doppelherrschaft angetreten: die Provisorische Regierung (die Bourgeoisie) und der Rat /Sowjet/ der Arbeiters- und Soldatenabgeordneten (das Proletariat und Bauernschaft). Um diese Kollision zu entgehen und neue Macht zu konstituieren, hatte man die Gründungsversammlung auszuwählen. Aber die Räte hatten die Macht zwangsweise angegriefen. Am 26. November 1917 wurde die Sowjetregierung auf friedlichem Wege, ohne einen Aufstand eingeführt zu haben. Am 24. Februar 1918 billigte der 1. Sowjet den Tag die Sowjetsmachtfeststellung. Leider löste die Oktober Revolution keine Probleme in Rußland, aber sie rief neue Schweriegkeiten und einen Bürgerkrieg (1917-1921) hervor,Ê die mit dem 1. Weltkrieg beendeten. Und es war ein Reichende. Am 3. März 1918 hat Sowjet Rußland mit Deutschland den Frieden in Brest geschlossen. Deutschland okkupierte Belorussien und Ukraine.Ê Kursker Gouvernement wurde als Grenzgebiet. In der Bürgerkriegzeit fanden in Kursker Gouvernement die konterrevolutionäre Bauernaufstände ständig statt, die gegen jede Macht kämpfen. Die Menschen wurde kriegsmüde. In den Jahren 1925-1926 begann sich ein Industriewiederaufbauplan ins Leben umzusetzen. Die Betriebe wurden rekonstruiert. Das entstanden der Kalinin-Betrieb (heutzutage das Werkzeugmaschinenwerk), die Ledersfabrik, die Hefewerk hatte eine wesentliche Erzeugung. Die Betriebe produzieten Leicht- und Nahrungsmittelindustrie mit Erfolg. Im Jahre 1928 überstieg Industriestand mehr als 33% von Produktion. Im Juni 1934 wurde Kursker Gebiet ausgebildet. Zu dieser ZeitÊ geschah ein qualitativer Sprung in der Kulturentwicklung der Region. In dieser Zeit wurde das Schauspielhaus eröffnet. Da wurde eine ständige Theatertruppe gebildet. Auch wurde Gebietsbibliothek geöffnet. Pädagogische Hochschule in Kursk (2 Fakultäten, 320 Studenten), Obojanischer Fachschule für Bibliothekare und 12Ê Pädagogikschule waren auch in dem Gebiet geöffnet. In denÊ nächsten Jahren haben ihre Tätigkeit Gemäldegalerie und medizinische Hochschule begonnen. Im Jahre 1937 ÷ die Gebietsphilharmonie. Der Kursker Gebiet erreichte 1939 einen der ersten in der Rebublik Platz der Schriftkundigkeit. Im Vergleich zum Jahrhundertsanfang waren in Kursk nur 17% Schriftkundige und nur 6% unter der Frauen. Am 22. Juni 1941 hat DeutschlandÊ Rußland übergefallen. In der Kriegzeit waren in die Rote Armee 500,000 Kursker und die Gebietsbewohner eingezogen. Am 3. November 1941 verließ die Rote Armee Kursk und im Julie 1942 wurden alle Kursker Gebiete okkupiert. Zahlreiche Transporte mit Vermögen, Industrie- und Lebensmittelwaren waren nachÊ Deutschland transportiert. Und auch die berühmte Kursker Schwarzerde wurde exportiert. Im Kursker Gebiet entstand eine mächtige Partisanenbewegung. Mit der Stalingrader Schlacht begann ein Winterangriff des Roten Armee. Im Verlauf dieses Angriffs folgte die Befreiung des Kursker Gebiet. Am 8. Februar 1943 wurde Kursk befreit. Am 3. März wurde Lgow besetzt. Am 9. März kam Sowjetarmee zu Rylsk heran. Nach der Beendigung des Winterangriffes der Roten Armee in März wurde die Frontlinie in Kursker Gebiet die Vorsprungkonturen ähnlich, die man der Kursker Bogen nannte. Es wurden von dem Feind nur 3 Kreiszentren: Rylsk, Krupez, Gluschkowo okkupiert. Das Sowjetoberkommando bereitete eine tiefe und starke Verteidigungsstellung vor. Die Rote Armee hatte die Übermacht.Ê Vor 10 Minuten, bevorÊ dem geplanten Feindangriff, 220 am 5. Julie wurde das mächtige Artilleriefeur von der Roten Armee abgemacht. Aber, ungeachtet einem schweren Schaden und der abgebrochenen Verbindung, fing die deutsche Operation Zitadelle mit einer Verspätung 2.5-3 Uhren. Am 12. Juli begann ein Gegenangriff der West- und Brjanskfronten. Am diesen Tag brachte eine in der menschlichen Geschichte große Panzerschlacht aus. Von beiden Seiten haben an dieser Schlacht ungefähr 1200 Panzer teilgenommen. Deutsche Schäden zählten nur 400 Panzer. Der Revancheversuch für Stalingrand scheiterte bei der Kursker Schlacht. Am 5. August wurden die Städte Orel und Belgorod befreit. Moskau feierte dieses Ereignis mit einem Artilleriesalut (erster Salut währed des Krieges). Am 23. August wurde Kharkov befreit. So beendete sich Kursker Schlacht. In den Kriegsjahren wurden 75% Industriebetrieben, alle Kolchosen und Sowchosen zerstört. Am 1. November 1945 wurde Kursk in die vordringliche Wiederherstellungliste der alten russischen Städten eingeschloßen. Die Produktion war nur 26% dem Jahre 1940 gegenüber. In März 1946 stellte das Kraftgerätewerk erste Produktion her. In nächsten Jahre kam der Akkumulator auf die Reihe. Am 12. August 1952 fand die Einweihung neues Bahnhofes statt. Große Arbeit wurde in Kursker Magnetanomalie (KMA) durchgeführt. Der Aufbau des Eisenerzestagebaus begann mit einer Leistung 2,500,000 t pro Jahre. Eine neue Stadt Zheleznogorsk (Erzesberg) wurde gebaut. Im Jahre 1953 beedete der Übergang des Gebiets zur allgemeinen siebenjährigen Schulpflicht. Im Jahre 1959 wurde eine Ballempfangstation und eine Fernsehanstalt in Betrieb eingesetzt. Im Jahre 1964 wurde Kursker Polytechnische Institut geöffnet. Zweite Hälfte der 60. Jahren war in der Wirtschaft sehr erfolgreich. So, die Produktion im Kursker Gebiet stieg um 56%Ê (43% in der UdSSR) auf. Im Laufe von 25 Jahren stieg die Industrieproduktion um 4.5 Fache auf. So, in den Jahren 1966-1970 wurden die Großbetriebe eingesetzt: Wirkerei und Arzneimittelfabrik. Andere Betriebe verstärkten ihre Leistungen auch. Ende 1970 wurde der Aufbau des Kursker Atomkraftwerkes in der Stadt Kurchatov begonnen. Und ersterÊ Strom des Kursker Atomkraftwerkes wurde am 19. Dezember 1976 geliefert. Stromhöchstleistung des Kursker AtomkraftÊ erreichte 25,000,000,000 Kwt*S pro Jahr im Jahre 1990. Im Jahre 1991 ist UdSSR zerfallen. Ökonomische Bezieungen zwischen Ex-Sowjetrepubliken wurden zerissen. Eine ungeheuerliche ökonomische Kriese war angekommen. So, allgemeines Produktionsinken hat 50% dem Jahre 1991 gegenüberÊ übergetroffen. Das Eisenerz- und Stromerzeugungsinken war um 20%. Produktion von Akkumulator- und Trikotagenerzeugung reduzierte sich auf 10 Fache, die Baustoffe auf 2.5, die Milch auf 7. Solch ein Produktionsinken war in Kursker Gebiet nur während Kriegsjahren. Es entstanden Arbeitslosigkeit, große Inflation. Erst in den letzten 2 Jahren stabilisierte sich Kursker Wirtschaft.   

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