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Am 12. August geschah die Tragödie mit dem Atomunterseeboot Kursk. Unsere Stadt und das Atom-U-Boot verbindetet nicht nur der gleiche Name. Die Stadt hatte eine Patenschaft an dem Atom-U-Boot. Diese Geschichte hatte ihren Anfang. Am 18. März 1991 war eine Bemannung des Atomunterwasserkreuzers K141 vorgestellt. Am 26. April hat das U-Boot den Namen Kursk zum Gedächtnis des 50. Jahrestages des Sieges im Kursker Bogen und zu Ehren der Stadt Kursk bekommen. Im Jahre 1994 wurde Kursk vom Stapel gelassen. Im Jahre 1995 wurde das U-Boot als Kriegsmarine in Betrieb genommen. In diesem Jahre war eine offizielle Delegation aus der Stadt Kursk hierhergekommen. Im März 1995 wurde das U-Boot vom Belgoroder Bischof geheiligt. Von dieser Zeit an begann Patenschaft über das Atom-U-Boot Kursk von der Stadt Kursk und Kursker Gebiet. Aus Kursk und Kursker Gebiet wurden warme Sachen und Früchte nach Seweromorsk (eine Base der Nordflotte) gerichtet. U-Boot-Matrosen und öOffizieren, ihre Familie waren hochwillkommende Gäste auf Kursker Land. Die Kursker hatten das Dienst auf dem U-Boot als Ehre gehabt. Im Jahre 1980 hatte eine Wahrsagerin aus Bulgarien Vanga die Tragödie vorgesagt. Sie hatte gesagt, die ganze Welt wird 1999 oder 2000 den Namen Kursk beweinen. Aber wer weiß, was für Kursk Stadt oder ...? Die letzte große Katastrophe des sowjetischen Atom-U-Bootes war am 7. April 1989 geschehen. Das war U-Boot K278 Komsomolez. Damals waren 42 Männer umgekommen. Jetzt 118. 7 Jungen waren aus Kursk oder Kursker Gebiet. Errinern wir uns an sie:
Gouverneur Rutskoj W. W. hat versprochen, daß alle Familien der Seeleute die Wohnungen in unserer Stadt bekommen dürfen. Ende Oktober ö Anfang November wurden einige Körper der U-Boot-Matrosen und -Offizieren aus dem Atom-U-Boot herausgezogen. Unter denen war unser Landsmann Kusnezow Wiktor Wiktorowitsch. Am 3. November war ein Trauer in Kursk. Kusnezow war bei dem Denkmal für die mutige Seeleute aus dem Atom-U-Boot Kursk begraben. Wir, Kursker, sind äußerst denkbar unsereren Freunden für ihre Hilfe. Unsere Freunden aus Witten haben uns auch nicht vergessen. Aber, es ist schade, daß die Trögedie als Show vor aller Augen geworden wurde: - Einerseits, der Staat macht Mittel ausfindig zu dem Familien der Seeleuten aus dem Atom-U-Boot Kursk. Andrerseits, der Staat spart an den Soldaten in Tschetschnja. - Die Massenmedien machen Reklame für sich. - Die Beamten stehlen den für die Seeleuten gesammelte Fonds. Aber wir hoffen auf beste als immer. |